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Jeden Tag arbeiten wir mit Menschen, die Hotellerie besser machen wollen – für alle.
Aber was bedeutet „besser“ eigentlich? Und woran merken wir, ob wir wirklich vorankommen?

Genau darum geht es in unserem Impact Report 2025 (ENG): Wir zeigen, woran wir gearbeitet haben, was wir umgesetzt haben, was Wirkung entfaltet hat – und was wir daraus gelernt haben. Und wir machen sichtbar, wie wir Fortschritt messen, damit aus Haltung nachvollziehbare Ergebnisse werden.

Bei MAp geht es nicht um Buzzwords. Als Certified B Corporation setzen wir uns selbst hohe Standards – in Strategie und Governance genauso wie im Umgang mit Menschen, Planet und Purpose.

Unser Impact Report ist dabei unser jährlicher Klartext-Moment: Was läuft gut, wo dürfen wir nachschärfen, und was nehmen wir als Nächstes in die Hand? Gleichzeitig ist er eine Einladung an alle, die uns begleiten: bessere Wege des Wirtschaftens mitzugestalten – ehrlich, pragmatisch und mit einer Portion Positivität.

Untertitel
Warum Impact zählt – und wie wir ihn messen
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MAp Impact Report 2025: impact reporting for sustainable hospitality
Paragraphs
Es gibt kein Zurück.
Nur #onwards – in Richtung einer Zukunft, für die es sich zu bleiben lohnt.
MAp Boutique Consultancy

Wie wir unseren Impact messen

Wir betrachten unsere Wirkung durch die B Corp Impact Assessment Perspektive – über Governance, Workers, Community, Environment und Customers. Weil Impact nicht „gefühlt“ sein sollte, sondern nachvollziehbar, vergleichbar und belegbar.

Im Report 2025 ordnen wir unsere Fortschritte entlang von vier Dimensionen:

  • People – von unserem Team bis zu den Communities, die wir stärken
  • Planet – von bewussten Entscheidungen im Alltag bis zu langfristigen Veränderungen
  • Profit – nicht als Ziel, sondern als Ermöglicher für Wirkung
  • Purpose – unser Warum, und der Kompass, der uns ausrichtet

Und wie schaffen wir das im Alltag? Indem wir an Positivität glauben (ja, wir lieben unsere Ps 😊) – denn Positivität ist die Energie und Haltung, die alles antreibt, was wir tun.

Das beinhaltet der Report

  • Unsere Fokusbereiche und wichtigsten Meilensteine aus 2025
  • Was wirklich Wirkung gezeigt hat – und was nicht
  • Die Learnings, die wir in 2026 mitnehmen
  • Unsere nächsten Prioritäten – klar, konkret und auf den Punkt

Wir teilen auch, wo wir danebenlagen, was uns überrascht hat und warum wir bewusst optimistisch bleiben. Denn eines ist sicher: Es gibt kein Zurück. Nur #onwards. ☻ 

Impact Report

MAp's Impact Report 2025

MAp’s Impact Report 2025 bringt unser Jahr auf den Punkt – woran wir gearbeitet haben, was wirklich Wirkung gezeigt hat und was wir daraus gelernt haben. Wir zeigen, wie wir Impact durch die B Corp Perspektive messen und welche Prioritäten als Nächstes auf der MAp stehen.

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MAp Impact Report 2025: impact reporting for sustainable hospitality

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In dieser kostenlosen Vorlage bekommst du eine praxiserprobte Struktur, Leitfragen und konkrete Hinweise, damit du deinen Nachhaltigkeits-Bericht für dein Hotel Schritt für Schritt erstellst, ohne dich in Theorie zu verlieren.

CHF 0.00

Im digitalen Format zum Download erhältlich.

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Hotel-Nachhaltigkeitsbericht
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Hotel-Nachhaltigkeitsbericht
Paragraphs

Kostenlose Vorlage: Nachhaltigkeits-Bericht für Hotels erstellen

Ein Nachhaltigkeitsbericht ist heute weit mehr als ein „nice to have“ – er ist ein zentraler Baustein für Vertrauen, Sichtbarkeit und Zukunftssicherheit in der Hotellerie. Mit diesem kostenlosen Template begleiten wir dich #SchrittfürSchritt durch den Prozess.

Du erhältst ein Word-Dokument, das alle notwendigen Schritte sowie ergänzende Hintergrundinformationen enthält. Deine Inhalte kannst du direkt in das vorbereitete Template eintragen. 

Diese Fragen beantwortet der kostenlose Download:

Welche Informationen gehören in einen Nachhaltigkeits-Bericht für Hotels?

  • Welche Informationen gehören in einen Nachhaltigkeits-Bericht für Hotels?
  • Wie finde ich die richtige Balance zwischen Zahlen, Fakten und Storytelling?
  • Wie kommuniziere ich meine Fortschritte glaubwürdig – und ohne Greenwashing?
  • Welche Strukturen und Standards helfen mir, langfristig vergleichbar zu berichten?
Hotel-Nachhaltigkeitsbericht
Hotel-Nachhaltigkeitsbericht
Hotel-Nachhaltigkeitsbericht
Hotel-Nachhaltigkeitsbericht
Untertitel
Erstelle deinen Nachhaltigkeits-Bericht mit klarer Struktur, passenden Inhalten und einer Vorlage, die du direkt ausfüllen kannst.
Why you need it
  • Erhalte eine vollständige Vorlage mit klarer Struktur für deinen Nachhaltigkeits-Bericht.
  • Lerne, wie du Daten, Ziele und Maßnahmen transparent darstellst.
  • Nutze Best-Practice-Beispiele als Inspiration für deinen eigenen Weg.
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Nachhaltigkeit ist kein Nice-to-have, sondern sollte Bestandteil jedes zukunftsfähigen Hotelunternehmens sein.

Ein guter Bericht zeigt, wofür du stehst, macht deine Werte messbar und schafft Vertrauen bei Gästen, Partnern, im Team und bei den Menschen vor Ort.

Du willst über 2025 berichten oder heute schon die Basis für einen starken 2026-Report legen, weißt aber nicht, wie du beginnen sollst? Dann bist du hier goldrichtig. In diesem Blogpost brechen wir das Thema auf sechs konkrete Schritte herunter – ohne Schlagwörter, ohne Greenwashing-Theater, mit klaren Empfehlungen aus der Praxis.

Bereit loszulegen? Hier geht es zur kostenlosen Vorlage.

Untertitel
Sechs Schritte für glaubwürdiges Nachhaltigkeits-Reporting in der Hotellerie
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How to Write a Sustainability Report for Your Hotel
Paragraphs

Was ist überhaupt ein Nachhaltigkeitsbericht – und warum lohnt er sich?

Ein Bericht ist die MAp deiner Reise: warum du begonnen hast, wo du heute stehst, wohin du willst – und wie du dort hinkommst.

Er bringt Fakten und Zahlen mit deiner Geschichte zusammen: Warum braucht die Welt dein Hotel? Welche Ziele verfolgst du? Was funktioniert bereits, wo liegen Hürden, was gehst du als Nächstes an?

So wird Wirkung sichtbar, Richtung klar und Fortschritt messbar – für Gäste, Team, Investorinnen, Partner und euer Umfeld vor Ort.

Kurz gesagt: Es geht nicht um Perfektion, sondern um Transparenz, Verbindlichkeit und den Willen, immer weiter in unsere Lieblingsrichtung #onwards zu gehen.

Bevor du loslegst

Kümmere dich zunächst um das Fundament:

1) Setze dir ein Ziel: Was zählt wirklich und passt zu Zweck und Werten deines Hauses? Formuliere spezifische, messbare, erreichbare, relevante und zeitlich terminierte Ziele.

2) Bestimme deine Ausgangslage: Wie nachhaltig bist du bereits heute? Erst messen, dann steuern. Finde hier kostenlos heraus, wie nachhaltig dein Hotel bereits ist.

Ein Nachhaltigkeits-bericht
ist wie ein gutes Erinnerungsalbum
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Schritt 1: Commitment auf Führungsebene

Reporting gelingt erst dann, wenn jemand den Takt vorgibt und die Führung übernimmt. Halte also fest: Nachhaltigkeit ist Teil der Strategie – kein Nebenprojekt! Kläre dein Warum, mache es gemeinsam mit dem Team zum Teil der Jahresziele, stelle Ressourcen bereit und bleibe am Ball.

Schritt 2: Verantwortung verankern

Niemand muss den Nachhaltigkeitsbericht und die entsprechenden Maßnahmen alleine stemmen. Benenne eine verantwortliche Person oder ein kleines, bereichsübergreifendes Team aus Operations, Housekeeping, Küche, Marketing und weiteren. Wichtig sind Kompetenz und Haltung – von Datenanalyse bis Kommunikation.

Schon ein Team am Start? Sehr gut. Unsere kostenlose Einführung The Sustainable Hotel Handbook: Introduction gibt zusätzlichen Rückenwind.

Schritt 3: Passenden Reporting-Rahmen wählen

Keine Sorge, das Rad ist bereits erfunden. Verschiedene Rahmenwerke bringen Struktur und geben dir Orientierung:

Ob vollständig oder auszugsweise – wähle, was zur Größe, zur Zielgruppe und deinen Werten passt. Unsere Gratis-Vorlage zeigt, wie du deinen Bericht gemäß dieser Standards aufbaust.

Mehr Inspiration gefällig? In unserem Kommunikationshandbuch findest du Best-Practice-Beispiele von Hotels, die ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten erfolgreich kommunizieren.

Hotel-Nachhaltigkeitsbericht – so gelingt er wirklich
Hotel-Nachhaltigkeitsbericht – so gelingt er wirklich

Schritt 4: Stakeholder einbeziehen

So richtig wirkmächtig wird ein Bericht, wenn verschiedene Perspektiven aufscheinen: Gäste, Mitarbeitende, Lieferantinnen, Nachbarschaft, Investoren. Stellt Fragen, hört zu, etabliert Feedback-Schleifen. Kommuniziert offen, was ihr tut – und warum. So wächst Vertrauen.

Schritt 5: Externe Bestätigung für mehr Glaubwürdigkeit

Du und dein Team müsst nicht alles selbst beweisen. Unabhängige Prüfungen und Zertifizierungen erhöhen Glaubwürdigkeit, beinhalten stärkere Aussagen und bringen oft Ideen für Verbesserungen. Gleichzeitig sendest du ein Signal an alle Stakeholder: Es ist uns ernst – und wir lassen uns messen.
Wir von MAp gehen diesen Weg selbst auch: Seit 2021 sind wir B Corp-zertifiziert!

Schritt 6: Bericht schreiben und teilen

So langsam fügt sich alles zusammen: Purpose, Vorgehen, Maßnahmen, Kennzahlen und Learnings klar, verständlich und konsistent darstellen. Zahlen transparent machen und nächste Schritte benennen.

Wichtig: Reporting ist kein einmaliges Projekt, sondern Teil eines Weges – und dieser wird mit der Zeit immer noch sichtbarer, wirksamer und bedeutsamer!

Das große Finale – brauchst du Unterstützung?

Der erste Bericht kann ganz schön überfordernd wirken, das verstehen wir. 

Genau dafür gibt es von nun an unsere kostenlose Vorlage: The Sustainable Hotel Insights: Nachhaltigkeitsreporting im Hotel. Sie liefert Struktur, beinhaltet Leitfragen und gibt dir einen Vorsprung – damit der Fokus auf Inhalt, Wirkung und Geschichte liegt. Und wenn es trotzdem mal hakt, unterstützen wir dich gerne! ☻ 

Vielen Dank, dass du dich mit uns auf den Weg machst, um etwas auf unserem Planeten zu bewegen und zu bewirken! #onwards

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Template für glaubwürdiges Nachhaltigkeits-Reporting in der Hotellerie

In dieser kostenlosen Vorlage erhältst du Informationen, Anleitungen und Tipps zum Verfassen eines Nachhaltigkeitsberichts für dein Hotel.

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Hotel-Nachhaltigkeitsbericht – so gelingt er wirklich

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Gäste, Partnerinnen und Partner sowie Medien erwarten heute mehr als schöne Worte. In Europa werden die Regeln gegen irreführende Aussagen spürbar verschärft – gut so. Für Hotels heißt das: Nachhaltigkeitskommunikation so gestalten, dass sie wahr, verständlich UND nützlich ist – mit klaren Aussagen und belegbaren Fakten. So entstehen Vertrauen, Sichtbarkeit und messbarer Erfolg.

Untertitel
Praktische Schritte im Einklang mit den aktuellen EU-Vorgaben
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Hotel sustainability communication
Paragraphs

Was wir unter guter Nachhaltigkeitskommunikation verstehen

Wir unterscheiden im Kern zwei Ebenen: 

  • Nachhaltigkeitskommunikation – WAS du kommunizierst: Fakten, Fortschritte, Ziele, etc.
     
  • Nachhaltige Kommunikation – WIE du kommunizierst: klar, inklusiv, transparent, etc. 

Beide Ebenen gehören zusammen und ergänzen sich. Wer nur große Etiketten zeigt, riskiert Greenwashing. Wer echte Fortschritte aus Angst verschweigt, landet im Greenhushing. Deshalb sagen wir: transparent zeigen, was ist – und was als Nächstes besser wird (oder werden kann). So entsteht auch in deinem Hotel eine starke, menschliche und nachhaltige Kommunikation, die zu mehr Erfolg und Impact führt. #onwards

Kommunikation ist eine Fähigkeit
den du lernen kannst
Brian Tracy

Wie du JETZT beginnst, nachhaltiger zu kommunizieren

Wir haben ein Kommunikations-Handbuch für Hotels entwickelt – ein praxisnahes, hotel-spezifisches Nachschlagewerk mit Vorlagen, Checklisten, Übungen und Scorecards und vielem mehr. 

Im Handbuch  findest du auch die zehn Prinzipien der nachhaltigen Kommunikation mit Best Practice Beispielen. Drei Prinzipien zeigen wir dir hier: mit kurzer Anwendung und konkreten Beispielen, damit du noch heute live gehen kannst.

1. Transparenz

Kurz erklärt: Transparenz heißt: Zahlen nennen, Quellen angeben, Belege zeigen. Keine vagen Wörter, keine leeren Versprechen. Offen sagen, wo du stehst – und was als Nächstes folgt.

Beispiel A – Frühstück: 

Falsch: „Unser Frühstück ist umweltfreundlich.“ 
Richtig: „Sechzig Prozent unseres Frühstücks sind zertifiziert biologisch nach [Siegel]. Die Liste der Produzentinnen und Produzenten findest du hier. Nächstes Ziel: siebzig Prozent bis März 2026.“

Beispiel B – Energie: 

Falsch: „Wir sind klimaneutral.“
Richtig: „Emissionen 2024: 312 t CO₂e. Reduktionsziel: minus zweiundvierzig Prozent bis 2027. Unvermeidbare Emissionen gleichen wir über Projekt [Name] aus, geprüft nach [Standard].“

2. Inspiration

Kurz erklärt: Inspirierend bedeutet Mut zu machen statt zu moralisieren. Zeige, wie Maßnahmen das Gästeerlebnis verbessern – und wie Team und Gemeinschaft profitieren. So wird dein Nachhaltigkeits-Storytelling zur Inspiration und Freude für alle.

Beispiel A – Schlafkomfort: 

Falsch: „Wir achten sehr auf Nachhaltigkeit im Zimmer.“
Richtig: „Besser schlafen, besser entscheiden: Bettwäsche aus [Material] von [Hersteller] mit [Zertifikat]. Gewaschen bei vierzig Grad, an der Luft getrocknet – spart rund neunundzwanzig Prozent Energie pro Ladung. Auf Wunsch täglicher Wechsel, sonst alle zwei Nächte.“

Beispiel B – Community: 

Falsch: „Wir unterstützen lokale Produzenten.“
Richtig: „Zweiundachtzig Prozent unserer Zutaten stammen aus einer Entfernung von weniger als achtzig Kilometern. Diese Woche arbeiten wir mit [Betrieb, Ort] und [Betrieb, Ort]. Auf unserer Speisekarte: [zwei Gerichte], die die Saison zeigen.“

3. Klarheit

Kurz erklärt: Klarheit ermöglicht Verstehen und erleichtert Entscheidungen. Verwende einfache Sprache und Wörter, die deine Gäste selbst verwenden. Übermittle EINE klare Botschaft pro Text und/oder kommuniziere EINE Aufforderung zum Handeln. So baust du Barrieren ab und ermöglichst allen Menschen an deiner Kommunikation teilzunehmen. 

Beispiel A – Anreise: 

Falsch: „Barrierefrei nach Anfrage möglich. Informationen zur Anreise entnehmen Sie bitte den üblichen Kanälen.“
Richtig: „Ohne Auto ankommen – ab Hauptbahnhof in vierzehn Minuten mit Tram 7, Haltestelle vor dem Haus. Stufenloser Zugang zu Lobby und Restaurant, Aufzugbreite neunzig Zentimeter, Junior Suite mit bodengleicher Dusche. Jetzt die Route ansehen.“

Beispiel B – Call-to-Action: 

Falsch: „Mehr erfahren.“
Richtig: „Karte ansehen und Tisch reservieren“ | „Zimmer vergleichen“ | „Newsletter abonnieren für Neuigkeiten zu regionalen Produzentinnen und Produzenten“.

Lege JETZT los

Wähle einen Abschnitt auf deiner Hotel-Webseite – Startseite, Zimmer oder Restaurant – und überarbeite ihn mit Transparenz, Inspiration und Klarheit. Gib klare Beispiele, belege Zahlen mit Quellen, formuliere einen klaren Call-to-Action. Danach heißt es: Veröffentlichen – lernen – nachschärfen. ☻ 

Wenn du Unterstützung brauchst oder tiefer einsteigen möchtest – hier entlang, zum praktischen Handbuch zur Nachhaltigkeitskommunikation für Hotels. #onwards

Handbuch

Praxisnahes Handbuch für Nachhaltigkeitskommunikation in Hotels

Alles, was du für glaubwürdige Kommunikation brauchst – kompakt, praxisnah und sofort einsetzbar. Mit Übungen, Checklisten und Beispielen, die Zeit sparen und Wirkung zeigen – abgestimmt auf die aktuellen Vorgaben der Europäischen Union.

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Die Zukunft passiert nicht einfach – sie wird gestaltet. Und 2026 bringt große Themen auf die Agenda: von strengeren EU-Reportingpflichten über den Boom von Bleisure bis hin zu KI als neue Teamkollegin. 

Mit dem MAp Trend Report 2026 bekommst du den klaren Blick nach vorn – und die Impulse, die dein Hotel jetzt nach vorne bringen. Denn eines ist klar: Trends sind kein nettes Beiwerk. Sie sind ein Kompass. Wer sie ernst nimmt, erkennt früh, wo Chancen entstehen – und wie man sie nutzen kann. Wer dagegen wartet, bis ein Trend längst im Mainstream angekommen ist, läuft hinterher. 

Der MAp Trend Report 2026 macht Schluss mit Trendtheater. Statt Buzzwords und Oberflächenrauschen liefern wir handverlesene Entwicklungen, die echte Relevanz haben. Für dich, für dein Team, für dein Hotel. Von EU-Regularien über Bleisure Travel bis hin zu Künstlicher Intelligenz – wir zeigen, was kommt, und wie du daraus Stärke gewinnst.  Bereit für den Blick nach vorn? #onwards

Untertitel
Was Hotels 2026 prägen wird: EU-Nachhaltigkeitsberichtspflichten, der Aufstieg von Bleisure und die praktischen Anwendungen von Künstlicher Intelligenz
Blog main image
2026 Hotel Industry Trends: Sustainability, artifical Intelligence, Bleisure and smarter Operations
Paragraphs
Die Zukunft gehört den Hotels,
die mutig sind
MAp Boutique Consultancy

1. Reporting wird Realität – die EU zieht die Zügel an

Wir wissen: Reporting klingt nach etwas, das man am liebsten nicht hören möchte. Es klingt nach Arbeit. Nach Komplexität. Aber die gute Nachricht: So muss es nicht sein. 

Im Gegenteil! Für Hotels, die früh beginnen, kann Nachhaltigkeits-Reporting zu einem echten Pluspunkt werden, nicht zu einer Last. 

Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und die European Sustainability Reporting Standards (ESRS) verpflichten immer mehr Unternehmen, offenzulegen, welchen Einfluss sie auf Mensch und Planet haben.  Und auch wenn dein Hotel vielleicht (noch) nicht direkt betroffen ist, wirst du es indirekt spüren: 

  • durch Firmenkunden, die Nachweise verlangen,
  • durch Investorinnen und Investoren, die Transparenz einfordern,
  • oder durch Partnerinnen, die selbst schon Bericht erstatten.  Kurz gesagt: Nachhaltigkeitsleistung wird bald Teil deiner Business-Referenzen sein.  

Was du jetzt tun kannst: 

  • Finde heraus, wo du heute stehst – unser Nachhaltigkeits-Assessment unterstützt dich dabei.
  • Entscheide, in welchen Bereichen du zuerst ansetzen und dich verbessern möchtest.
  • Überlege, ob du den Weg alleine gehst oder dir professionelle Begleitung holst.
  • Beginne, die wirklich relevanten Daten systematisch zu erfassen – von Energie und Emissionen (Scope 1 und 2) bis zu deinem sozialen Impact.
  • Wähle ein passendes Framework als Orientierung – etwa B Corp, Greensign oder ein anderes Modell.  

Unser MAdvice: Du musst nicht sofort alles perfekt im Griff haben. Aber du musst anfangen. Wer jetzt Strukturen aufbaut, ist bereit – und vorne dabei –, wenn Reporting zum neuen Standard wird.

2. Bleisure Travel: von der Nische zur Norm

Arbeit und Freizeit verschmelzen immer stärker – und damit wächst ein Markt, der längst kein Randphänomen mehr ist: Bleisure (Business + Leisure). Laut Presedence Research (2025) wird sich der Markt bis 2034 fast vervierfachen. 

Was früher eine kurze Geschäftsreise war, wird heute oft verlängert: zum Wochenende, oder gleich zur Workation an einem inspirierenden Ort. Gäste suchen nach Hotels, in denen sie arbeiten UND abschalten können.

Denke an: 

  • ergonomische Schreibtische,
  • guten Kaffee und stabiles WLAN
  • Co-Working-Lounges, die Begegnung fördern
  • Wellness-Angebote, flexible Check-in/out-Optionen, Wochenendverlängerungen
  • Insider-Tipps aus der Region, die eine Geschäftsreise in ein Erlebnis verwandeln 

Und das Beste: Bleisure-Gäste sind wertvolle Gäste. Sie bleiben länger, geben mehr aus – und kommen gerne zurück.

Was du jetzt tun kannst: 

  • Überprüfe Zimmerausstattung und Arbeitsmöglichkeiten
  • Entwickle kreative Bleisure-Pakete (beispielsweise Wochenendverlängerungen, 2+ Nächte) – wie unser Kunde B5 Boutique Hotel in Lugano
  • Schaffe Remote-Work-Angebote (Wochen- oder Monatspauschalen mit Extras für längere Stays)
  • Passe deine Kommunikation an – sowohl für Direktbuchende als auch, wo sinnvoll, für Firmenkundinnen
  • Denke Loyalty-Programme neu – Hybrid-Reisende erwarten Flexibilität und Anerkennung 

Unser MAdvice: Gestalte deine Angebote rund um Flexibilität, Sinn und Erlebnis. Dann gewinnst du die Reisenden, die alles wollen – Arbeit und Auszeit, Effizienz und Inspiration.

2026 Hoteltrends: Nachhaltigkeit, küstliche Intelligenz, Bleisure und clevere Operationen
2026 Hoteltrends: Nachhaltigkeit, küstliche Intelligenz, Bleisure und clevere Operationen

3. Künstliche Intelligenz: Unterstützung statt Bedrohung

Schluss mit den Schreckensmeldungen: 2026 nimmt dir KI nicht den Job weg – sie nimmt dir Arbeit ab. 

Ob in der Gästekommunikation oder im Revenue Management – immer mehr Hotels entdecken KI als hilfreichen Begleiter im Alltag. Die klügsten nutzen sie nicht als Ersatz für ihr Team, sondern als Verstärkung. 

Stell dir vor: 

  • E-Mail-Antworten, die vorbereitet sind und dir Zeit sparen 
  • Chatbots, die Standardfragen abfangen, während dein Team echte Gastfreundschaft lebt 
  • Preis-Tools, die automatisch auf Marktbewegungen reagieren 

Das Prinzip ist einfach: Lass die Technik das erledigen, was sie besser kann – damit dein Team mehr Raum hat für das, was menschlichen Service einzigartig macht.

Was du jetzt tun kannst: 

  • Erste Tools testen – zum Beispiel chatlyn, speziell für die Hotellerie 
  • Klein starten: eine Aufgabe, ein Team, ein Projekt 
  • Dein Team schulen, damit es sicher und souverän mit KI arbeitet 
  • Den menschlichen Kontakt in den Mittelpunkt stellen – immer und überall

Unser MAdvice: Sieh KI nicht als Gefahr, sondern als Chance. Die Zukunft gehört Hotels, die klug kombinieren: Technologie, die unterstützt – und Menschen, die berühren.

MAp’s Bonus-Tipp für 2026: Sei das Hotel, das sich traut

Eines wissen wir ganz sicher: Die Zukunft gehört den Hotels, die Mut zeigen. 

Trends sind Werkzeuge. Aber erst deine Haltung gibt ihnen Bedeutung. Die spannendsten Hotels 2026 laufen nicht einfach dem Markt hinterher – sie schärfen ihn. Sie bauen mit Klarheit, kommunizieren mit Mut und verwandeln Werte in echtes Handeln. 

Also: Wenn du 2026 etwas Neues anpackst, geh nicht auf Nummer sicher. 
Trau dich, anders zu sein. 
Trau dich, echt zu sein. 
Trau dich, das Hotel zu sein, das NUR du und dein Team erschaffen können. 

Genau das bleibt Gästen im Gedächtnis – und genau das schafft echten Impact. 

Wir hoffen, dieser Ausblick hat dir Inspiration (und Mut ) gegeben. Lass uns gemeinsam Hotels noch innovativer, nachhaltiger und zukunftsfähiger gestalten. #onwards

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2026 HOTELTRENDS

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Der MAp-Buchclub ist zurück – mit einem Werk, das uns ganz neu über Alltagsentscheidungen nachdenken lässt. Und was könnte besser passen als ein Buch, das uns dazu bringt, unseren Kaffee, unsere Kleidung, unsere E-Mails … und ja, sogar unsere Bananen infrage zu stellen? 

Mike Berners-Lees How Bad Are Bananas? ist genau so, wie ein gutes Klimabuch sein sollte: clever, praktisch, nicht belehrend – und voller Aha-Momente, die unsere Perspektive und unsere Entscheidungen verändern.

Untertitel
Überraschende Klima-Fakten über den CO₂-Fußabdruck der kleinen Dinge – und (Spoiler) warum Bananen gar nicht die Bösen sind.
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Book Review: How bad are bananas
Paragraphs
Wir müssen uns auf das konzentrieren, was wirklich einen Unterschied macht
– nicht nur auf das, was sich gut anfühlt
Mike Berners-Lee

Zusammenfassung

Klar wissen wir: Fliegen ist schlecht fürs Klima. Plastikmüll auch. Aber wie viel CO₂ steckt eigentlich in einer SMS? Oder in einer Jeans? 

How Bad Are Bananas? ist eines der Bücher, nach denen man erstmal nachdenklich in den Kaffeebecher starrt – und sich fragt, was dieser Schluck wohl an Emissionen mit sich bringt. 

Es geht nicht darum, weniger zu tun – sondern klüger. Mit überraschenden Vergleichen und CO₂-Rechnungen, die einem die Augen öffnen, zeigt Berners-Lee, worauf es in der Klimadebatte wirklich ankommt. Gleich vorweg: Es sind nicht die Bananen. ☻ 

Was ist CO₂ überhaupt?

CO₂ – also Kohlendioxid – ist eines der wichtigsten Treibhausgase und treibt den Klimawandel an. Es entsteht beim Verbrennen fossiler Brennstoffe wie Öl, Gas oder Kohle – und durch vieles, was wir produzieren, konsumieren oder wegwerfen. 

Um Emissionen vergleichbar zu machen, gibt es die Einheit CO₂e – also „CO₂-Äquivalent“ –, die auch andere starke Treibhausgase wie Methan oder Lachgas einrechnet. Die Werte (in g, kg oder t CO₂e) helfen, die Klimawirkung verschiedener Dinge greifbar zu machen. 

Zur Einordnung: 

  • 1 g CO₂e ≈ 7 Sekunden Autofahrt
  • 100 g CO₂e ≈ 1 km im Auto
  • 1 kg CO₂e ≈ 10 km Autofahrt oder ein mittelgroßes Steak
  • 1 t CO₂e ≈ durchschnittlicher Monatsausstoß eines Europäers

Was bleibt hängen?

Das Buch erschlägt dich nicht mit Zahlen, sondern erzählt CO₂-Geschichten in Gramm, Kilo und Tonnen. So werden Klimaauswirkungen im Alltag verständlich. Manches ist so schlimm, wie man dachte (Rindfleisch, Vielfliegerei). Anderes: noch schlimmer. Und das Übrige? Viel harmloser als vermutet.

Buch-Tipp: Wie schlimm sind Bananen
Buch-Tipp: Wie schlimm sind Bananen

Hier unsere Highlights:

#1: Bananen sind gar nicht so schlimm – sie wegzuwerfen aber schon. Eine Banane verursacht nur ca. 110 g CO₂e – also ungefähr so viel wie 1 km Autofahrt oder ein Hafermilchkaffee. Wird sie aber weggeschmissen, wird daraus vermeidbarer CO₂-Ausstoß. Fun Fact (oder eher nicht so fun): Lebensmittelverschwendung macht global bis zu 10 % der Emissionen aus. 

#2: Neue Technik kaufen schlägt stärker zu Buche, als sie zu nutzen. Ein Smartphone verursacht bei der Herstellung 55–95 kg CO₂e – das entspricht 400–700 km Autofahrt. Heißt: Die meisten Emissionen entstehen, bevor du das Handy überhaupt einschaltest. Wenn du es nur ein Jahr länger nutzt, spart das stark messbar CO₂. 

#3: Ein simples T-Shirt = 4 kg, eine Jeans = 30+ kg CO₂e. Ein Baumwoll-T-Shirt: rund 4 kg CO₂e. Eine Jeans? Durch wasserintensive Baumwolle, Färbung und globale Lieferketten: über 30 kg CO₂e – etwa wie ein Inlandsflug. Die Modeindustrie verursacht übrigens mehr CO₂ als internationale Luftfahrt und Schifffahrt zusammen. 

#4: SMS? Kaum relevant. Google-Suche? Summiert sich schnell. Eine SMS: nur 0,014 g CO₂e – also quasi nix. Aber eine E-Mail mit großem Anhang? Rund 50 g CO₂e – also 400 m Autofahrt. Multipliziert mit dem E-Mail-Volumen im ganzen Unternehmen wird das ganz schön spürbar. 

#5: Zugfahren ist meist grüner – aber nicht immer. Ja, Züge sind meist klimafreundlicher (und sicherer) als Autos. Aber wenn zwei Leute zusammen im sparsamen Auto fahren, ist der CO₂-Fußabdruck oft niedriger als mit einem 1.-Klasse-Ticket im Zug. 

#6: Wöchentlicher Blumenstrauß? Schön anzusehen, aber leider ein waschechter Klimakiller. Ein wöchentlicher Strauß aus importierten, geheizt gezogenen Blumen verursacht bis zu 1,5 Tonnen CO₂e pro Jahr. Ob mit künstlicher Wärme produziert oder per Flugzeug transportiert: schlecht fürs Klima. 

#7: Krieg – die CO₂-intensivste menschliche Aktivität. Militärische Operationen und Infrastruktur gehören zu den größten Emissionsquellen weltweit – werden dabei aber kaum thematisiert. Ein wichtiger Reminder: Frieden und Nachhaltigkeit sind untrennbar miteinander verbunden. Für eine gerechte, lebenswerte Zukunft braucht es beides.

MAp’s Favourite Quote

„Verglichen mit 2010 habe ich heute mehr Hoffnung, mehr Angst und ein deutlich größeres Gefühl von Dringlichkeit."

Fazit

Wenn du „air-freight“ liest: Finger weg. Vegan schlägt vegetarisch beim Klima. Und bei Rindfleisch, Lamm oder Treibhaus-Gemüse: rote Karte. 

How Bad Are Bananas? stellt unsere Vorstellung von Klima-Impact auf den Kopf. Es geht nicht um Schuld — sondern um Klarheit. Wo können wir wirklich etwas ändern, ohne gleich durchzudrehen (und ohne unsere Liebe zu Bananen einzubüßen)? 

Denn: Wir von MAp glauben, dass bessere Entscheidungen mit besseren Fragen anfangen. Und genau die liefert dieses Buch. Fragen, die uns innehalten lassen. Fragen, die uns helfen, bewusster und gezielter zu handeln – nicht aus Zwang, sondern aus Überzeugung. 

Nachhaltigkeit ist keine Checkliste. Sie ist ein Mindset. Eines, das fragt: Wie schlimm ist es wirklich? Und eines, das stets in Richtung #onwards geht. 

Dein MAp-Team

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Buch-Tipp: Wie schlimm sind Bananen

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Wir reden viel über grüne Gebäude, Zero-Waste-Frühstücksbuffets und umweltfreundliche Angebote – aber hast du schon mal über die Nachhaltigkeit deiner Hotel-Webseite nachgedacht? 

Klar: Sie ist nicht der allergrößte Posten im CO₂-Fußabdruck. Aber: Von zu großen Dateien bis zu ineffizientem Hosting – deine Website kann entweder Teil des Problems sein oder Teil der Lösung. 

Die gute Nachricht: Eine nachhaltige Website heißt nicht „weniger schön“ oder „weniger spannend“. Im Gegenteil: mehr Klarheit, höhere Geschwindigkeit, bessere Barrierefreiheit – und ein digitaler Auftritt, der zeigt, wofür du stehst.

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Deine Website kann CO₂ sparen, das Gästeerlebnis verbessern und deine Story noch besser erzählen – nachhaltig, natürlich.
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How to Create a Sustainable Hotel Website That Guests (and the Planet) Will Love
Paragraphs

Was macht eine Webseite eigentlich nachhaltig?

Hier kommen die wichtigsten Elemente für einen klimabewussten (und inklusiven) Web-Auftritt. Denn: Grün und sozial gehören definitiv zusammen.

#1: Lighter = greener

Je „leichter“ deine Website, desto weniger Energie und Daten werden verbraucht – gut für den Planeten und für die User-Experience. 

Wie? 

  • Bilder clever optimieren
  • unnötige Scripts rauswerfen
  • auf überladene Designelemente verzichten 

Das Ergebnis: schnellere Ladezeiten, weniger Emissionen, bessere UX. Win-win.

#2: Grünes Hosting

Auch das Hosting zählt. 

Am besten: Anbieter, die 100 % erneuerbare Energie nutzen – oder zumindest ihre Emissionen transparent ausgleichen. 

Tipp: Achte auf Labels oder Listen von Organisationen wie The Green Web Foundation.

#3: Keep it simple

Minimalistisches Design rockt – nicht nur optisch, sondern auch technisch: 

  • weniger Seiten
  • smarte Navigation
  • sauberer Code 

Das spart Energie, macht’s den Gästen leichter und steigert nebenbei noch die Conversion.

Wie du eine nachhaltige Hotel-Website gestaltest, die Gäste (und den Planeten) freut
Wie du eine nachhaltige Hotel-Website gestaltest, die Gäste (und den Planeten) freut

#4: Qualität statt Masse

Jeder Content verbraucht Energie. Also: Muss das wirklich online sein? 

Gerade lange Videos, endlose Galerien oder Autoplay-Features erhöhen die Emissionen. 

Besser: 

  • Qualität > Quantität
  • clevere, effiziente Formate (z. B. SVG, WebP)
  • statische Inhalte, wo es geht 

Und obendrein: Inhalte mit nachhaltigem Fokus bauen Vertrauen bei (umwelt)bewussten Reisenden auf.

#5: Nachhaltige Bilder und Texte

Eine nachhaltige Website spricht alle an – visuell und verbal

Visuell

  • Bilder auswählen, die inklusiv, divers und authentisch sind
  • und die Frage stellen: Passen diese für alle meine Zielgruppen? (Kleiner Tipp aus unserem People Handbook: Wenn man eine Frau im Bild durch eine Pflanze oder einen Hund ersetzen könnte, ist es vielleicht nicht das beste Bild …) 

Verbal

  • auf Formulierungen wie „Siehst du …?“ verzichten – nicht alle können sehen • Abkürzungen sparsam und verständlich einsetzen
  • Alt-Texte für Menschen (mit Screenreader), nicht für SEO schreiben
  • und: kein Greenwashing, kein Greenhushing — ehrlich währt am längsten (mehr dazu in unserem Handbuch für nachhaltige Kommunikation)
Die nachhaltigste Website ist die,
die mit dem wenigsten am meisten bewirkt.
@weareMAp

#6: Barrierefreiheit = Inklusion = Nachhaltigkeit

Eine nachhaltige Website ist für alle da. Und zwar unabhängig von Gerät, Bandbreite oder Fähigkeiten.  Das sieht in der Praxis so aus: 

  • anpassbare Schriftgrößen 
  • Navigation per Tastatur & Screenreader-freundlich 
  • mehrsprachige Optionen 
  • hoher Kontrast für bessere Lesbarkeit 
  • simple, flexible Layouts Barrierefreiheit ist nicht nur gesetzeskonform – sondern auch menschenfreundlich. 
 
Und das gehört genauso zu echter Nachhaltigkeit wie „grüne“ Maßnahmen.
 

#7: Messen und verbessern

Nutze Tools wie den Website Carbon Calculator oder Ecograder, um herauszufinden, wie „grün“ deine Website wirklich ist. Und dann: Stück für Stück optimieren. Ganz wie bei deiner restlichen Nachhaltigkeitsstrategie.

Und was bringt das für mein Hotel?

Gerade in der Hotellerie ist eine nachhaltige Website mehr als nur ein Technikprojekt — sie ist Teil der Guest Journey. Meist der erste Eindruck. 

Eine schnelle, grüne und authentische Website zeigt: Wir kümmern uns. Um Menschen, Planet, Experience. 

Und sie ist ein Mega-Tool für Storytelling:

  • Sichtbarkeit für deine Initiativen
  • Ansprache (umwelt)bewusster Reisender
  • Aufzeigen deiner Werte – digital und vor Ort

Ein schönes Beispiel: die Website der Príncipe Collection, die wir als MAp-Team mit viel Liebe geplant, gestaltet und programmiert haben.

Fazit

Nachhaltigkeit ist nichts, was man einfach auf eine To-do-Liste setzt. Es ist Haltung. Es ist Herz. Sie zeigt sich in jedem Detail – auch online. 

Eine nachhaltige Hotel-Webseite ist ein smarter Schritt Richtung Zukunft. Und sie macht Gästen (und dem Planeten) das Leben leichter. 

Sie beweist: Dein Engagement endet nicht beim lokalen Frühstücksangebot. Sondern geht bis in die Pixel hinein. ☻ 

So sieht es also aus, wenn wir gemeinsam eine bessere Zukunft MAppen.

Free Template

NACHHALTIGKEIT KOMMUNIZIEREN: Entwickle in 3 einfachen Schritte das Storytelling für dein Hotel

Dieses kostenlose Template begleitet dich in drei Schritten bei der Erstellung deiner einzigartigen und authentischen Story zur Nachhaltigkeit deines Hotels. Zudem bietet es einen Überblick über 10 fundamentale Prinzipien der nachhaltigen Kommunikation.

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Wie du eine nachhaltige Hotel-Website gestaltest, die Gäste (und den Planeten) freut

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Für viele Hoteliers und Hotelbetreiberinnen stellt die Kommunikation ihrer Nachhaltigkeitsinitiativen gegenüber ihren Gästen und anderen Stakeholdern, eine Herausforderung dar. Oftmals entsteht diese Hürde aufgrund der Sorge vor Greenwashing, einem Begriff, der immer wieder im Zusammenhang mit der Kommunikation von Nachhaltigkeit auftaucht.

Greenwashing bezeichnet die Praxis, durch falsche oder irreführende Behauptungen über die Umweltvorteile eines Produkts oder einer Dienstleistung, umweltbewusste Menschen anzusprechen. Dabei wird suggeriert, dass das Produkt oder die Dienstleistung umweltfreundlicher ist, als es in Wirklichkeit der Fall ist.

Das Thema "Greenwashing" ist allgegenwärtig und wir beobachten, dass Hotels und andere Unternehmen heutzutage als Reaktion darauf dazu neigen, ihre Bemühungen in Bezug auf Nachhaltigkeit herunterzuspielen oder gar nicht zu kommunizieren. Alles, um nicht als "Greenwasher" abgestempelt zu werden.

Dieses Verhalten wird mit einem eigenen Begriff bezeichnet: "Greenhushing" = das bewusste Verschweigen von Informationen über Nachhaltigkeitsaktivitäten und -praktiken.

Wenn du die Nachhaltigkeitsmaßnahmen deines Hotels unerwähnt lässt, versäumst du aber die Chance, deine Gäste und andere wichtige Stakeholder zu informieren, zu schulen und zu inspirieren. Nachhaltigkeit ist keine bloße Verkaufsstrategie, sondern eine umfassende Geschäftsstrategie, bei der es darum geht, Nachhaltigkeit in sämtliche Aspekte deines Hotels zu integrieren. Wenn es darum geht, deinen Gästen und anderen Menschen das Thema Nachhaltigkeit zu vermitteln, solltest du daher vor allem eines beachten: Nachhaltigkeitskommunikation muss auf konkrete Handlungen folgen! Das ist der ultimative Schlüssel, um nicht in die Falle des Greenwashings zu tappen.

Untertitel
Was du meiden solltest, was du sagen kannst und wie du es belegst – plus kostenloses Template für die Nachhaltigkeits-Story deines Hotels.
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Greenwashing im Hotel vermeiden: Entwickle deine Nachhaltigkeits-Story
Paragraphs

Was ist Nachhaltigkeitskommunikation? Was ist nachhaltige Kommunikation?

Bevor wir uns daran machen deine persönliche Story der Nachhaltigkeit zu entwickeln, ist es wichtig, die Rolle der Kommunikation im Kontext der Nachhaltigkeit zu verstehen. Wir von MAp raten unseren Kundinnen immer, Nachhaltigkeit auf nachhaltige Weise zu kommunizieren. Was bedeutet das? Lass uns einen Blick auf die Begriffe "Nachhaltigkeitskommunikation" und "nachhaltige Kommunikation" werfen.

Nachhaltigkeitskommunikation ist die bewusste Integration von Nachhaltigkeit in deine Kommunikationsstrategie, indem du deine Stakeholder über deine Nachhaltigkeitsziele und -bemühungen informierst. Ziel der Nachhaltigkeitskommunikation ist es zunächst, das Bewusstsein und das Verständnis für Nachhaltigkeit sowie die Aktivitäten deines Hotels zu schärfen. Weiters soll Nachhaltigkeitskommunikation zum Handeln ermutigen und deine Initiativen unterstützen. Nachhaltigkeitskommunikation ist das WAS = deine individuelle Story zur Nachhaltigkeit, die wir gemeinsam in drei Schritten entwickeln werden.

Bei nachhaltiger Kommunikation geht es darum, WIE du kommunizierst und nicht mehr darum, WAS du kommunizierst. Das bedeutet, dass du auf sozial verantwortliche und ökologische Weise kommunizieren solltest, ohne negative Auswirkungen auf die Gesellschaft, die Wirtschaft und den Planeten zu haben. Das Ziel nachhaltiger Kommunikation ist es, den ökologischen und sozialen Fußabdruck von Kommunikationsaktivitäten zu verringern und sicherzustellen, dass alle davon profitieren.

In The Sustainable Hotel Handbook: Kommunikation stellen wir 10 grundlegende Prinzipien für eine strategische und nachhaltige Kommunikationsstrategie vor. Diese Leitsätze helfen dir dabei, deine authentische Nachhaltigkeits-Story auf die richtige Art und Weise zu entwickeln. Zu den essentiellen Prinzipien zählen: Transparenz, Inklusion, kulturelle Sensibilität, Klarheit, Verantwortung, Authentizität, Fortschritt, Relevanz, Inspiration und Ethik. In unserem Handbuch begleiten wir dich mit praktischen Beispielen und Checklisten durch diese richtungsweisenden Prinzipien und geben dir zudem in unserem kostenlosen Template eine praktische Übersicht.

Durch eine nachhaltige und authentische Kommunikation sowie mit deinem authentischen Storytelling für dein Hotel, kannst du zahlreiche positive Effekte erzielen. Du steigerst die Markenbekanntheit, erzeugst ein positives Image in den Köpfen deiner Gäste, motivierst und begeisterst deine Mitarbeitenden und erfüllst effektiver die Anforderungen für das jährliche Reporting. Gleichzeitig vermeidest du natürlich das Risiko von Greenwashing.

Beginnen wir also mit unserem 4-Schritte-Ansatz zur Entwicklung deiner persönlichen Story zur Nachhaltigkeit deines Hotels.

Nachhaltigkeits- kommunikation muss auf
konkrete Handlungen folgen.

1. SCHREIBE die Story zur Nachhaltigkeit deines Hotels

Dein überzeugendes und authentisches Storytelling ist der entscheidende Eckpfeiler deiner Kommunikationsstrategie. Das emotionale Nachhaltigkeits-Storytelling sollte auf deinen Purpose aufbauen und sich an deinen Prioritäten orientieren. Eine überzeugende und authentische Story zur Nachhaltigkeit deines Hotels fasst zusammen, was das Besondere an den Nachhaltigkeitsinitiativen in deinem Hotel ist und wie du diese angehst. Sie vertritt einen starken Standpunkt und spiegelt die einzigartige Persönlichkeit deines Hotels wider.

Unser praktisches Template, das du unten herunterladen kannst, hilft dir dabei, eine erfolgreiche Story zur Nachhaltigkeit deines Hotels zu schreiben! Und das Beste daran? Es ist kostenlos!

Kostenloses Template

Greenwashing vermeiden mit einer glaubwürdigen Story

Dieses kostenlose Template begleitet dich in drei Schritten bei der Erstellung deines einzigartigen und authentischen Storytellings zur Nachhaltigkeit deines Hotels. Zudem bietet es einen Überblick über 10 fundamentale Prinzipien der nachhaltigen Kommunikation. 

2. PASSE das Nachhaltigkeits-Storytelling deines Hotels auf deine Zielgruppe an

Wenn es um Kommunikation geht, ist der effizienteste Ansatz die integrierte Kommunikationsmethode. Integrierte Kommunikation stellt sicher, dass die Botschaft unabhängig vom Kanal oder der Zielgruppe einheitlich und nachvollziehbar ist. Andernfalls riskierst du, Verwirrung und Missverständnisse zu stiften, was zu einem Vertrauensverlust führen, oder als unauthentisch empfunden werden kann.

Deine zentrale Botschaft ist also der rote Faden, der sich durch deine gesamte Nachhaltigkeitskommunikation zieht und sie für deine Zielgruppen verständlich und greifbar macht: Gäste, Mitarbeitende, Partnerinnen und Partner, lokale Gemeinschaft, Medien, etc.

Wenn es um Botschaften geht, folgen wir dem "Wissen, Fühlen, Tun"-Modell. Das ist ein einfacher und effektiver Weg, um sicherzustellen, dass die Menschen deine Botschaft verstehen, dass du die richtigen Emotionen weckst und du die gewünschten Handlungen generierst.

  • WISSEN: Was möchtest du deinen Menschen über deine Nachhaltigkeitsstrategie mitteilen? Wie wirkt sie sich auf die Menschen aus?
  • FÜHLEN: Was sollen sie dabei fühlen?
  • TUN: Welche Maßnahmen sollen sie daraufhin ergreifen?

Im nächsten Schritt nimmst du deine zentrale Story und spielst die "Wissen, Fühlen, Tun"-Fragen für jede der oben aufgeführten wichtigen Stakeholdergruppen durch.
 

3. ÜBERPRÜFE, ob dein Storytelling mit den 10 Prinzipien der nachhaltigen Kommunikation übereinstimmt

Nachdem du festgelegt hast, WAS du kommunizieren möchtest - deine Story zur Nachhaltigkeit deines Hotels – ist es von gleicher Bedeutung sicherzustellen, dass du deine Geschichte auf nachhaltige Weise erzählst. Das WIE ist genauso wichtig!

In unserem kostenlosen Template findest du eine Checkliste mit einem Überblick über die 10 Prinzipien der nachhaltigen Kommunikation. So kannst du sicherstellen, dass dein Storytelling transparent, inklusiv, kultursensibel, klar, verantwortungsbewusst, authentisch, fortschrittlich, relevant, inspirierend und ethisch ist.

4. TESTE die Story zur Nachhaltigkeit deines Hotels

Um dein Nachhaltigkeits-Storytelling zu finalisieren, ist dieser Schritt besonders wichtig: Testen, testen und nochmals testen! Überprüfe, wie deine Botschaften bei deinen Stakeholdern ankommen, sammle ihr Feedback und überarbeite deine Story gegebenenfalls, um sicherzustellen, dass deine Kommunikation die gewünschte Wirkung erzielt. Sobald du mit dem Ergebnis zufrieden bist, kannst du zusätzliche Botschaften verfassen, die detaillierter auf spezifische Maßnahmen, Ziele oder bisherige Erfolge eingehen.

Indem du konkrete Ziele, Vorgaben und Daten in deinen umfassenden Bericht integrierst, zeigst du dein starkes Engagement für Nachhaltigkeit und erleichterst es den Menschen, dir zu vertrauen. Dadurch wird deutlich, dass du mit Transparenz und Verantwortung handelst und konkrete Fortschritte in Richtung einer nachhaltigen Zukunft machst.

Herzlichen Glückwunsch! Du hast die Story zur Nachhaltigkeit deines Hotels erfolgreich fertiggestellt.

Somit hast du eine Grundlage für deine gesamte Kommunikation rund um deine Nachhaltigkeitsinitiativen und gewährleistet nicht nur eine konsistente, sondern auch glaubwürdige Darstellung auf allen Kanälen. Indem du deine Glaubwürdigkeit demonstrierst, vermeidest du letztendlich Greenwashing und steigerst die Wirkung deiner Nachhaltigkeitsinitiativen.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du Nachhaltigkeit auf authentische Weise kommunizieren kannst, solltest du dir das The Sustainable Hotel Handbook: Kommunikation ansehen. Es wird im September 2023 auf The Sustainable Hotel veröffentlicht. In diesem Handbuch zeigen wir dir unter anderem, wie du deine Story zur Nachhaltigkeit intern und extern kommunizieren kannst. Es bietet Einblicke in effektive Kommunikationsstrategien, praktische Tools wie Übungen und Checklisten sowie inspirierende Erfolgsgeschichten und Best Practice-Beispiele. Schaue es dir an und tauche tiefer in die Welt der nachhaltigen Kommunikation ein!

HIER entlang, um mehr zu erfahren.

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Greenwashing im Hotel vermeiden: Entwickle deine Nachhaltigkeits-Story

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Greenwashing im Hotel vermeiden: Entwickle deine Nachhaltigkeits-Story
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Gemeinsam mit Regula Balteschwiler, Spezialistin für nachhaltige Gastronomie und Hotellerie, nehmen wir dich heute mit auf eine Reise – in eine Welt, in der Genuss und Nachhaltigkeit gemeinsam auf der Speisekarte stehen. Klingt gut, oder? Los geht’s!

Untertitel
Wie sich Genuss und Umweltbewusstsein in der Hotellerie vereinen lassen.
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Sustainability in Hospitality: 5 Tips for a More Sustainable (Hotel) Kitchen
Paragraphs

Warum sollte ich meine (Hotel-)Küche nachhaltiger gestalten?

Essen kann mehr als nur Energie für einen neuen Tag sein und zu einer bewussten Entscheidung werden. Eine Entscheidung mit Impact – auf den Planeten, unsere Gesundheit und das Klima. Denn laut Max-Planck-Gesellschaft (2023) verursacht das globale Ernährungssystem bis zu 37 % der weltweiten Treibhausgase. Besonders die Produktion tierischer Produkte steht dabei als Hauptfaktor dieser Entwicklung fest. 

Die gute Nachricht? Mit ein paar cleveren Anpassungen in deiner (Hotel-)Küche kannst du nicht nur den CO2-Fußabdruck deines Betriebs verringern, sondern auch neue Gäste gewinnen und dich von den Mitbewerbenden abheben.

Mit ein paar cleveren Anpassungen in der Küche
senkst du den CO₂-Fußabdruck, gewinnst Gäste und hebst dich ab.
@weareMAp

MAdvice 1: Biete vegane Optionen für alle an

Biete mindestens zwei vegane Gerichte in jeder Kategorie deiner Speisekarte an – Vorspeise, Hauptgang, Dessert. Warum? Studien zeigen, dass Restaurants mit veganen Optionen eine höhere Zufriedenheit und Wiederbesuchsrate haben (Hopkinson, 2021). 

Plus, du schaffst ein Angebot für alle: Veganerinnen, Vegetarier, Flexitarierinnen und Gäste mit Unverträglichkeiten. 

Gesundheits-Fakt: Wusstest du, dass wir laut einer Studie unser Risiko für Atemwegserkrankungen um 50% senken können, wenn wir weniger Fleisch essen? Und der Planet freut sich auch (Willett et al., 2019)! 

Pro Tipp: Statt „vegan“ kannst du auch „rein pflanzlich“ schreiben – das kommt oft sogar besser an.

MAdvice 2: Koche regional und saisonal

Frische, lokale Zutaten direkt vom Bauernhof um die Ecke? Ja, bitte! Kaufe saisonale Produkte ein, die in deiner Region produziert werden. So unterstützt du nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern senkst auch deinen CO2-Ausstoß. Und das Beste: Deine Gerichte schmecken auch noch besser! Win-win, oder?

MAdvice 3: Biete vegane Specials an

Ein Tipp, der nicht nur deine veganen Gäste begeistert: Biete vegane Specials Events an – z. B. vegane Mittagsmenüs für die Locals oder Pflanzen-Power-Menüs für den Energie-Kick an heißen Tagen. Mach die pflanzliche Ernährung zum Highlight und lade deine Gäste ein, Neues zu entdecken! Oder warum nicht mal bei veganen Restaurantwochen mitmachen?

MAdvice 4: Begeistere dein Team

Damit dein Team genauso begeistert von den veganen Optionen ist wie deine Gäste, solltest du Schulungen anbieten (Regula ist hier die Expertin 😉). Mach deine Mitarbeitenden zu echten Expertinnen und Experten für Ernährung, Gesundheit und Umweltschutz. Das bringt nicht nur Pluspunkte bei den Gästen, sondern schafft auch Bewusstsein im Team.

MAdvide 5: Keine Zusatzstoffe, bitte!

Keine Lust auf künstliche Zusatzstoffe? Gut so! Setz auf echte, unverarbeitete Zutaten. So wie das Restaurant La Bruja in Guatemala, das komplett auf künstliche Zusätze verzichtet. Deine Gäste werden den Unterschied schmecken – und ganz nebenbei förderst du damit eine gesunde, bewusste Ernährung.

Nachhaltigkeit in der Gastronomie: 5 Tipps für eine nachhaltigere (Hotel-)Küche
Nachhaltigkeit in der Gastronomie: 5 Tipps für eine nachhaltigere (Hotel-)Küche

Was bringt’s dir?

Mehr Gäste, mehr Umsatz und das gute Gefühl, etwas für den Planeten zu tun! Außerdem wird dein Betrieb für potenzielle Mitarbeitende und Partnerinnen attraktiver, die ebenfalls nachhaltige Werte teilen. Mittlerweile sollte uns immerhin allen bewusst sein: Nachhaltigkeit ist mehr als ein Trend – sie ist die Zukunft. Und wer heute den Schritt wagt, hat morgen die Nase vorn. 🙌

Also, worauf wartest du? Lass uns gemeinsam die (Hotel-)Gastronomie nachhaltiger und gesünder machen! 

#onwards,
Dein MAp-Team 

P.S.: Lust auf noch mehr praktische Tipps und Tricks, um deine Speisekarte nachhaltig(er) zu gestalten? Dann hol dir unseren kostenlosen und inhaltsreichen Download: Nachhaltigkeit in der Gastronomie: 5 Tipps für eine nachhaltigere (Hotel-)Küche.

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The Sustainable Hotel Insights. Nachhaltigkeit in der Gastronomie: 5 Tipps für eine nachhaltigere (Hotel-)Küche

In diesem kostenlosen Leitfaden erhältst du praktische Tipps, um deine Speisekarte nachhaltig(er) zu gestalten. Außerdem lernst du, wie du durch einfache Anpassungen nicht nur die Umwelt schonst, sondern auch neue Gäste gewinnst. Lass dich von Best-Practice-Beispielen inspirieren und hol dir eine köstliche Rezeptidee für dein nächstes pflanzliches Dessert.

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Nachhaltigkeit in der Gastronomie: 5 Tipps für eine nachhaltigere (Hotel-)Küche

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In diesem kostenlosen PDF erhältst du Informationen, Anleitungen und Tipps rund um das Thema Nachhaltigkeit in der (Hotel-)Küche.

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Im digitalen Format zum Download erhältlich.

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Nachhaltigkeit in der Gastronomie: 5 Tipps für eine nachhaltigere (Hotel-)Küche
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Nachhaltigkeit in der Gastronomie: 5 Tipps für eine nachhaltigere (Hotel-)Küche
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5 Tipps für eine nachhaltigere (Hotel-)Küche

Die Art und Weise, wie Hotels und Restaurants ihre Speisekarten gestalten, beeinflusst nicht nur die Umwelt und den Planeten, sondern auch die Gesundheit der Gäste und die Lebensqualität zukünftiger Generationen. Deswegen empowern wir dich mit diesem praktischen Leitfaden und haben 5 Tipps und wertvolles Hintergrundwissen für dich aufbereitet.

Im Leitfaden enthalten:

  • Was bewegt Menschen vermehrt dazu, auf Fleisch zu verzichten?
  • Wie kann ich als Hotelier oder Restaurantleiterin davon profitieren?
  • Wie kann ich mit meiner Speisekarte ALLE (oder zumindest viele) zufriedenstellen?
  • Wie kann ich meine (Hotel-)Küche nachhaltiger gestalten?

 

Nachhaltigkeit in der Gastronomie: 5 Tipps für eine nachhaltigere (Hotel-)Küche
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Über Balteschwiler Consulting

Balteschwiler Consulting bietet maßgeschneiderte Konzepte für die Hotellerie, die von der Einführung saisonaler, regionaler und pflanzlicher Gerichte über die Verwendung umweltfreundlicher Reinigungs- und Pflegeprodukte bis hin zur Schulung der Mitarbeitenden reichen. Durch Workshops mit dem gesamten Team vermittelt Balteschwiler Consulting das notwendige Wissen, um den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren und gleichzeitig die Gäste- und Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern.

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Wir zeigen dir in fünf einfachen Schritten, wie du deine (Hotel-)Küche nachhaltiger gestalten kannst.
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  • 5 klare Handlungsanleitungen für eine nachhaltige (Hotel-)Küche
  • Besseres Verständnis rund um das Thema Fleischkonsum und dessen Auswirkungen
  • Weg zur nachhaltigen (Hotel-)Küche mit diesem praktischen und kostenlosen PDF-Guide
  • Infos über ein Best-Practice-Beispiel, Links zu weiteren Pflichtlektüren und Ressourcen, die dich auf deinem Weg #onwards unterstützen
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