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Warum ihr eine Arbeitgebermarke braucht / Warum diese sich aus der etablierten Hotelmarke heraus entwickeln muss
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Employer Branding für Hotels
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Unsere MA people Vision und somit unser oberstes Ziel ist es, die Welt durch glücklichere HuMAns (Unternehmer, Gäste, Mitarbeiter und Partner gleichermaßen) zum Strahlen zu bringen. Deshalb stellen wir den Menschen in den Mittelpunkt unserer Services sowie in den Mittelpunkt dieses Blogbeitrages über employer branding. Denn die Arbeitgebermarke wird in der Hotellerie und Gastronomie immer wichtiger. 

Die Deutsche Employer Branding Academy DEBA definiert den Begriff wie folgt: "Employer Branding ist die identitätsbasierte, nach innen und außen wirksame Entwicklung und Positionierung eines Unternehmens als glaubwürdiger und attraktiver Arbeitgeber. Der Kern des Employer Branding ist immer eine Employer Brand Strategie, welche die Unternehmensmarke spezifiziert oder anpasst. Die Entwicklung, Umsetzung und Messung dieser Strategie zielt unmittelbar auf die nachhaltige Optimierung der Unternehmenskultur, die Optimierung von Mitarbeiterrekrutierung, -bindung und -motivation sowie die Verbesserung des Unternehmensbildes ab. Darüber hinaus erhöht Employer Branding indirekt die Geschäftsergebnisse und den Markenwert." 

Mitarbeiter stehen an erster Stelle

​“Clients do not come first. Employees come first.
If you take care of your employees, they will take care of your clients.
 
Richard Branson

Wir stimmen Sir Richard Branson vollkommen zu! Mitarbeiter gehören zu den größten und wichtigsten Garanten für den langfristigen Erfolgs eines jeden Unternehmens und somit auch eines jeden Hotelbetriebes. Was jedoch, wenn ihr keine guten Mitarbeiter finden könnt, die sich um eure Gäste kümmern? Der Wettbewerb um die besten Talente, genereller Fachkräftemangel und hohe Fluktuationsraten werden für viele Hoteliers immer mehr zur zentralen Herausforderung. 

Daher ist die Entwicklung und Kommunikation einer starken Arbeitgebermarke nach innen und außen sowie der Aufbau einer Talent-Dimension als Schlüsselkomponente der Unternehmensmarke von entscheidender Bedeutung. Im hart umkämpften Hotelmarkt ist eine starke Arbeitgebermarke nicht nur unerlässlich um die besten Mitarbeiter langfristig anzuziehen, zu binden, zu halten und zu motivieren, sondern auch um euer Markenversprechen gegenüber den Gästen zu erfüllen. Tatsächlich sind wir der Meinung, dass eure Hotelmarke als EINE gesamtheitliche Marke betrachtet werden muss – deshalb sollte die Arbeitgebermarke niemals getrennt von der Unternehmensmarke und den wesentlichen Treibern des Unternehmens betrachtet werden.

"Wohlfühl"-Arbeitsplätze stehen nicht für die gemeinnützige Haltung des Arbeitgebers,
sondern sind in erster Linie eine wirtschaftliche Grundüberlegung.
via @weareMApeople


Wie ihr die Attraktivität eurer Hotelmarke steigert

Branding is a promise to your CUSTOMERS.
Employer branding is a promise to your current and future EMPLOYEES.
 
Kathryn Minshew

Arbeitsplätze werden zu Produkten, Arbeitgeber zu Marken und Mitarbeiter wollen stolz auf das Unternehmen sein, für welches sie arbeiten, denn Arbeit ist nun mal ein großer Teil unseres Lebens. Zudem hängt die Leistung und Produktivität eines Mitarbeiters stark von den Arbeitsbedingungen ab. Deshalb stehen "Wohlfühl"-Arbeitsplätze nicht für die gemeinnützige Haltung des Arbeitgebers, sondern sind in erster Linie eine wirtschaftliche Grundüberlegung. Zufriedene Mitarbeiter, welche ihrem Arbeitgeber vertrauen und auf höchstem Niveau arbeiten, sind matchentscheidend für den Erfolg eines jeden Hospitality Betriebes – in Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und Kundenzufriedenheit. 

In Zeiten des Fachkräftemangels ist eine starke Arbeitgebermarke für die Attraktivität eines Hotelbetriebs somit ebenso wichtig wie die Hotelmarke selbst. Zudem ist sie eine weitere Möglichkeit, sich im hart umkämpften Arbeitgebermarkt von der Konkurrenz abzuheben und aus der Masse an Hotels hervorzustechen. 

Unsere fünf Employer Branding Tipps, wie ihr die Herzen eurer aktuellen und zukünftigen Mitarbeiter gewinnen könnt:

1. Definiert klar, welche Werte euren Hotelbetrieb repräsentieren, wie z.B. die Unternehmenskultur und “great-place-to-work” Botschaft sowie euer Arbeitgeber-Leistungsversprechen: Arbeitsumfeld und -klima, Karriereentwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Training (Aus- und Weiterbildung), Team-Incentives,  Rituale, Arbeitsplatzgestaltung, flexible Arbeitszeiten, Chancen für Quereinsteiger, Kinderbetreuung, Freizeitaktivitäten und andere Benefits.

2. Formuliert die Alleinstellungsmerkmale der Arbeitgebermarke: Was unterscheidet euren Hotelbetrieb von anderen Branchenakteuren?

3. Bestimmt, welche Dienstleistungen und Zusatzleistungen ihr euren Mitarbeitern anbieten könnt – startet intern und fragt aktuelle Mitarbeiter, mit welchen Dienstleistungen sie zufrieden sind und welche zusätzlichen Services ihren Arbeitsalltag verbessern/erleichtern würden. Denkt immer dran, warum sich Fachkräfte ausgerechnet für euren Betrieb interessieren sollten.

4. Sucht die Kooperation mit anderen Hotelbetrieben in der Destination und arbeitet gemeinsam an attraktiven Zusatzleistungen und Benefits für Mitarbeiter.

5. Professionalisiert euer Mitarbeiter-Journey-Management: von der Bewerbung, Einführung bis hin zum Austrittsverfahren. Führt regelmäßig Markenworkshops und Coachings durch, um das Team mit eurer Marke vertraut zu machen und sie dafür zu begeistern. Eure Unternehmenskultur, Werte und Vision müssen für das Hotelteam genauso spürbar gemacht werden, wir für die Hotelgäste. Erst dann werden die Mitarbeiter diese mit euch teilen und leben. Denkt daran, Mitarbeiter sind die besten Markenbotschafter und im Gegensatz zur Hardware, sind die Beziehung zu euren Mitarbeitern und deren Beziehungen zu euren Gästen nicht kopierbar!

Nun wisst ihr, warum Employer Branding für den langfristigen Erfolg eines jeden Hospitality Betriebes entscheidend ist sowie warum eine jede Arbeitgebermarke aus der etablierten Hotelmarke herauswachsen muss. Solltet ihr weitere Informationen benötigen und/oder Hilfe bei der Entwicklung eurer starken und individuellen Arbeitgebermarke benötigen, dann meldet euch HIER bei uns, für ein unverbindliches Erstgespräch. 

Wie immer freuen wir uns, wenn ihr diesen Blogbeitrag teilt und uns eure Gedanken über Employer Branding in den Kommentaren mitteilt. 

Danke und bis bald
Die MA people

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Employer Branding für Hotels

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Nicht der Kunde kommt zuerst, sondern der Mitarbeiter. Kümmern Sie sich um Ihre Mitarbeiter, diese kümmern sich um Ihre Kunden.“  
Richard Branson

Richard Branson bezieht mit dieser Aussage klar Stellung: für ihn machen glückliche Mitarbeiter den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens aus. In der Hotellerie sind glückliche Mitarbeiter allerdings noch oft Mangelware: sie sind unzufrieden, bringen mittelmäßige Leistungen und kündigen, weil sie mit der Art, wie sie von ihren Vorgesetzten gemanagt werden, nicht einverstanden sind, der Druck zu groß ist oder sie sich nicht wertgeschätzt fühlen.

Besonders für Hotels im Luxussegment gilt, dass der langfristige wirtschaftliche Erfolg der Hotelunternehmung mit dem persönlichen Erfolg und Glück der Mitarbeiter einhergeht. Somit ist der Faktor Menschlichkeit für Hotels im Luxussegment langfristig matchentscheidend.

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Ist der Faktor Menschlichkeit ausschlaggebend für den wirtschaftlichen Erfolg eines Hotels?
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Hotelerfolg & der Faktor Menschlichkeit
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Die Qualität des Services ist entscheidend

Hervorragende Qualität in allen Bereichen wird von Gästen in Luxushotels vorausgesetzt: in der Ausstattung, der Einrichtung und im Design. Von der hochwertigen Bettwäsche hin zum feinen Tafelgeschirr muss die Erfahrung des Gastes durchgehend von der Wahrnehmung des höchsten Standards geprägt sein. Den allentscheidenden Unterschied macht allerdings die Qualität des Services aus: die kleinen Aufmerksamkeiten und Gesten, die der Gast nirgendwo anders finden und erfahren kann, weil authentische Menschlichkeit nicht reproduzierbar ist.

Neben der hervorragenden Qualität, trennt die Konsistenz der Service-Erbringung die Spreu vom Weizen. Jene Luxushotels werden seit Jahren, oft sogar seit Jahrzehnten, als die wahrlich besten angesehen, die es geschafft haben die immateriellen Service-Komponenten konstant auf höchstem Niveau zu erbringen: 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Über alle Abteilungen, Dienstleistungen und Angebote hinweg wird hier 360 Grad gleichbleibende Qualität und Zuverlässigkeit geboten.

Besonders für Hotels im Luxussegment gilt, dass der langfristige wirtschaftliche Erfolg der Hotelunternehmung
mit dem persönlichen Erfolg und Glück der Mitarbeiter einhergeht.
via @weareMApeople


Menschlichkeit macht den Charakter eines Hotels unverwechselbar

Bei der Erbringung von Dienstleistungen in Luxushotels geht es nicht wie oft fälschlicherweise angenommen um absolute Perfektion, sondern vielmehr darum, dem Gast einen Sinn für Perfektion zu vermitteln. Kleine Mängel und Fehler sind durch das menschliche Mitwirken vorprogrammiert. Das Beheben dieser, die Haltung zu unvermeidbaren Missverständnissen ist ausschlaggebend für die Luxus-Wahrnehmung des Gastes. Genau diese Situationen, in welchen Mitarbeiter selbstverantwortlich handeln, machen das Hotelerlebnis erst „menschlich“ und authentisch und tragen dadurch zum unverwechselbaren Charakter und der Seele des Hauses bei.

Um annähernd perfekten Service zu bieten, braucht es somit Menschen, die sich für die Bedürfnisse des Gastes wirklich und echt interessieren, sich kümmern und auf individuelle Bedürfnisse eingehen. Mitarbeiter, welche die Körpersprache des Gastes lesen und dessen Ton interpretieren können. Es geht vor allem um die richtige Einstellung der Mitarbeiter, um die gelebte Kultur innovativ, fürsorglich, leidenschaftlich, engagiert und „menschlich“ zu sein. Eigenschaften, welche seitens des Unternehmens nicht allein durch gezieltes Training erreicht werden können.

Vertrauen ist der Schlüssel zum Erfolg

Glückliche Mitarbeiter tun eindeutig mehr als nur ihren Job. Nicht ausschließlich weil sie dafür bezahlt werden, sondern weil sie es wirklich tun wollen. Genau diese Charaktereigenschaft von Hotelmitarbeitern, unterscheidet ein herausragendes Luxushotel von Mitbewerbern und rechtfertigt letztendlich den entsprechend hohen Preis, der verlangt werden kann und vom Markt angenommen wird.

Wie aber bringt man seine Mitarbeiter dazu, mehr als nur einen Job zu erledigen? Neben vielen Faktoren ist die Basis eindeutig eine Vertrauenskultur zu schaffen. Eine Kultur, in der die eigenen Mitarbeiter befähigt werden, Entscheidungen selbst zu treffen und spontan zu handeln. In der bewusst Rahmenbedingungen herrschen, die Mitarbeiter motivieren ihre Talente und Ideen einzubringen, neue Perspektiven bieten und eine 360 Grad Kommunikation ermöglichen. Diese Rahmenbedingungen schaffen Transparenz und führen dazu, dass Mitarbeiter Vertrauen in die Unternehmensführung entwickeln. Die Ergebnisse hierfür sind nicht von der Hand zu weisen. Hotels, die hart gearbeitet haben eine Vertrauenskultur zu entwickeln sprechen von Kündigungszahlen weit unter dem Durschnitt und exponentiell ansteigenden Umsätzen.

Unser Best Practice Beispiel: das Hotel Ritz Paris

Unser Best Practice Beispiel für den Erfolgsfaktor Menschlichkeit ist das Hotel Ritz Paris: anstatt nach dem Umbau des Hotels wie branchenüblich neue und kostengünstigere Mitarbeiter anzustellen, wurden mehr als 200 ehemalige Mitarbeiter des Hotels trotz bedeutend höherer Kostenstruktur übernommen. Die Unternehmensführung hat sich bewusst für die ehemaligen Hotelmitarbeiter entschieden, da diese über das nötige Wissen, ein fundiertes Training und die gewisse Erfahrung verfügten. Diese Elemente waren und sind für das Hotel Ritz Paris ausschlaggebend, um die herausragende Qualität zu erhalten sowie den renommierten persönlichen Service und die absolute Konsistenz in der Erbringung der Dienstleistungen zu gewährleisten.

Die Unternehmensführung des Hotel Ritz Paris war sich des langfristigen Wertes dieser Maßnahme bewusst und überzeugt, dass genau diese Mitarbeiter für Anerkennung  und Vertrautheit stehen, die vor allem für die vielen Stammgäste wichtig ist. Stammgäste, welche die Mitarbeiter persönlich kennen und überaus schätzen. Das Beibehalten der menschlichen Komponente wurde als zentral angesehen, um den Charakter und die Seele des Hotel Ritz Paris beizubehalten sowie den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg des Hauses zu sichern.

Abschließend unser Rat an alle Hoteliers

Das Vertrauen der Mitarbeiter zu gewinnen ist zentral, wenn der Faktor Menschlichkeit zu wirtschaftlichen Erfolgen führen soll. Das Umdenken hierzu muss ganz oben statt finden. Die Ergebnisse eines solchen Umdenkens und der damit einhergehenden Implementierung einer Vertrauenskultur sind allerdings vielversprechend.

Glückliche Mitarbeiter transportieren die Unternehmenskultur nach außen, sie leben die DNA und den Geist des Hotels Tag für Tag. Ihr Servicestil, welcher auf den Unternehmenswerten und der Servicephilosophie des Hotels basiert, spiegelt die Kultur des Hauses wider und trägt bedeutend zum Charakter und zur Seele des Hauses dabei.

Natürlich sind laufende Weiterbildungen und Schulungen der Mitarbeiter ein wichtiger Schlüssel zur Gästezufriedenheit und dadurch zum finanziellen Erfolg. Allerdings kann der maximale Erfolg niemals erreicht werden, wenn den Mitarbeitern nicht vertraut wird und diese nicht authentisch, echt und menschlich „dientstleisten“ (= dienen & leisten) können.

In diesem Sinne raten wir allen Hoteliers von erfolgreichen Unternehmern aller Branchen zu lernen und die eigenen Mitarbeiter nicht nur gut sondern wirklich gut zu behandeln. Damit diese anschließend nicht nur einen Job erledigen, sondern gerne das Beste für ihre Gäste geben. Um zu gewinnen, müssen Mitarbeiter nicht mehr als größter Kostenfaktor und Einsparpotential gesehen werden, sondern als der größte und wichtigste Garant des Unternehmenserfolges.

Wir freuen uns von euch zu hören und wie immer, wenn ihr diesen Blogeintrag teilt.
Vielen Dank und viel Erfolg mit dem Faktor Menschlichkeit!
Eure MA people

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Hotelerfolg & der Faktor Menschlichkeit

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Warum Hotelmarketing heutzutage der entscheidende Erfolgsfaktor ist
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MAp Boutique Consultancy - Best Hotel Marketing
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Vor einigen Monaten sind wir auf das folgende Zitat von Business Coach Bill Baren gestoßen: “Best marketing beats best product EVERY single time!” Dieses Zitat verdient die volle Aufmerksamkeit. Denn es kann den Erfolg deines Hotels für immer beeinflussen.

Was ist eurer Meinung nach die wichtigste Abteilung eines Hotels? Ist es die Food und Beverage Abteilung oder das Housekeeping? Wer entscheidet sich für das Front Office? Und nein - alle Abteilungen sind gleich wichtig, akzeptieren wir als Antwort nicht ;-) Natürlich teilen wir die Ansicht, dass ein Hotel langfristig nur dann erfolgreich sein kann, wenn jede Abteilung auf höchstem Niveau arbeitet.

Allerdings werden wir euch mit der folgenden Behauptung ein wenig aufhorchen lassen, denn wir behaupten, dass die wichtigste Abteilung eines jeden Hotels die Marketingabteilung ist. Warum? Weil ohne Marketing gibt es keine Gäste. Und ohne Gäste, kein Hotel.

Um sicherzustellen, dass dein Hotel die richtigen Gäste anspricht: hier sind unsere fünf HotelMArketing Ratschläge, um den Erfolg deiner Marketingaktivitäten langfristig zu steigern.

Weil ohne Marketing gibt es keine Gäste.
Und ohne Gäste, kein Hotel
via @weareMApeople


Unsere TOP fünf HotelMArketing Ratschläge:

1 – Hab ein klares Hotelkonzept


„Zuerst Konzept, dann der Rest.“ MAp Boutique Consultancy 

Ein klar definiertes Hotelkonzept und eine davon abgeleitete, ebenso klare Positionierung sind die Basis für alles was folgt. Sie dienen als Grundlage für die Entwicklung, Optimierung und Innovation des Hotelproduktes, der Restaurantmenus, der Annehmlichkeiten in den Gästezimmern,... UND selbstverständlich auch für die Marketingstrategie des Hauses.

Wenn du und dein Marketingteam euch nicht hundertprozentig einig seid, wofür das Hotel steht - wie könnt ihr dann entscheiden, wo das Marketingbudget investiert werden soll, um die besten Resultate zu erzielen? Unserer Meinung nach ist Marketing ohne klares Konzept und Botschaft gleichzustellen mit Autofahren mit geschlossenen Augen!

2 – Kenne deine Gäste


“When the customer comes first, the customer will last.” Robert Half

Wir bei MAp konzentrieren uns immer darauf, was Umsatz und Gewinn generiert = die Menschen. Deshalb bilden die Menschen stets das Herzstück unserer Arbeit.

Stell dir vor, du bist in München und hast dir das Ziel gesetzt, noch am selben Tag mit dem Auto in Zürich anzukommen. Würdest du die Autobahn nach Wien nehmen? Die Antwort ist ziemlich offensichtlich, oder? Ist dir jedoch aufgefallen, wie viele Hotels beteuern, dass sie kaufkräftige Gäste ansprechen möchten, aber dann Anzeigen in Zeitschriften schalten, die von preissensiblen Reisenden gelesen werden? Oder wer kennt das Familienhotel, das junge Fashion-Influencer ins Hotel einlädt, um über das Spa-Angebot zu bloggen? 

Jedes Hotel hat das Recht sein Budget wie, wann und wo es will zu investieren. Aber wenn Hotels kompromisslos in ihrer gezielten Ansprache der Buyer Personas = ihrer Wunschgäste sind, können sie die Gästezufriedenheit und Gewinne entscheidend beeinflussen. Wir empfehlen deshalb, sich die Zeit zu nehmen, die eigenen Wunschgäste im Detail zu definieren. Du musst sie in- und auswendig kennen, wissen wo sie leben, welche Zeitungen und Online-Foren sie lesen, was ihnen wichtig ist und welche Social-Media-Kanäle sie zu welchem Zweck nutzen. Befasse dich auch damit, was genau das Kundenproblem ist = das Problem, das nur dein Hotel für den Gast lösen kann. Die Antwort auf diese letzte Frage wird deine wichtigste Marketing- und Kommunikationsbotschaft sein.

3 - Definiere ein Budget


“You cannot be everything to everyone. If you decide to go north, you cannot go south at the same time.” Jeroen De Flander

Sobald du deine Grundlagen und Wunschgäste definiert hast, ist es an der Zeit ein Budget zu definieren. Wie viel wirst du im nächsten Jahr für Marketingaktivitäten ausgeben? Was ist der Rücklauf, den du erwartest? Denk immer daran, genügend Budget für dein Marketing beiseite zu legen ist wichtig, denn wie wir bereits wissen: kein Marketing = keine Gäste, keine Gäste = kein Hotel.

Berechne das Budget, teile es auf die verschiedenen Segmente auf (z.B. wie viel für Online-Marketing-Aktivitäten, Print oder Social Media ausgegeben werden soll) und dann handle dementsprechend. 

Sobald du dein Budget kennt, ist es einfach  Prioritäten zu setzen und zu beliebigen Marketingaktivitäten, welche in deinem E-Mail-Posteingang landen, klar ja oder nein zu sagen.

4 – Verfolge eine Strategie


“Hope is not a strategy.” Vince Lombardi

Eine Strategie gilt als dein Aktionsplan, um deine Ziele zu erreichen. Bedeutet, dass du deine Ziele festlegen musst, bevor du deine Hotelmarketingstrategie definieren kannst. Wenn du mit einem Marketingteam arbeitest, schließt alle Beteiligten in diesen Prozess ein, denn es ist wichtig, dass jede und jeder eure Ziele kennt, daran glaubt und täglich daraufhin arbeitet.

Einmal definiert, erstelle deinen Plan ausgerichtet auf die Zielerreichung. Liegt die höchste Priorität in der Nebensaison Zimmer zu füllen oder sollen attraktive Premium-Pakete die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in der Hauptsaison verlängern? Ist das Ziel mehr Direktbuchungen zu generieren oder den Vertrieb über externe Partnerinnen zu stärken? Nicht zu vergessen, die Strategie hängt natürlich auch von deinem Konzept und den definierten Buyer Personas ab.

5 – Messen, messen, messen!


“If you can't measure it, you can't improve it.” Peter Drucker

Eine der größten Lügen, welche wir immer wieder hören ist, dass Marketing nicht messbar ist. Das stimmt einfach nicht und du kannst bereits einen Wettbewerbsvorteil erzielen, indem du diesen Irrglauben ignorierst, die Wirksamkeit deiner Marketingaktionen misst und aus den Ergebnissen lernst. Diese Vorgangsweise hilft dir dabei zu optimieren und adaptieren sowie jährlich effizienter zu budgetieren und mehr Rücklauf zu generieren.

Miss jede einzelne Marketingaktivität, die du durchführt: Hast du mehr Klicks auf eurer Webseite generiert? Wie viele Menschen sind dir auf Facebook durch die Kampagne gefolgt? Wie viele Buchungen wurden über den beworbenen Buchungscode des Sonderangebotes getätigt?

Wie sieht nun also gelungenes Hotelmarketing aus?

Hier sind zwei Beispiele für Marketingkampagnen und Initiativen aus der Hotellerie, die uns ins Auge gestochen sind. Fallen dir noch weitere ein?

Kenne deine Gäste - nischenorientierte Inhalte. Morgan's Originals Hotels richten sich speziell an Kreative, denn es ist eine Familie von individuellen Hotels, die eine surreale Fantasie schaffen, in der alles möglich ist. Die Originals vereinen Vision und Stil mit einem Hauch Magie und Illusion. Morgan's Originals nutzt seinen Online-Blog "Back of House", um die Autorität und den Bekanntheitsgrad der Marke mit sehr nischenorientierten Inhalten aufzubauen, die sich speziell an Kreative richten. Es handelt sich eher um eine allgemeine Lifestyle-Publikation als um einen Markenblog, in dem du Interviews mit Menschen aus der Kunst-, Mode- oder Musikbranche findest.

Messen, messen, messen! - Das Moxy-Zelt von Marriott beim Coachella. Zur Eröffnung des Moxy Times Square verwandelte Marriott beim Coachella 2017 acht Safari-Zelte in Hotelzimmer. Influencerinnen wie Amy Pham und Marriott Rewards-Mitglieder wurden eingeladen, die Moxy-Zelte kennenzulernen, die zugleich eine Vorschau auf die Zimmer des NYC Times Square Hotels waren. Die Kampagne erwies sich als großer Erfolg und erzielte über eine Milliarde Medienaufrufe, starke Präsenz in den wichtigsten Medien und eine Steigerung der Instagram-Reichweite um 63 % im Vergleich zur Vorwoche.

 

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Das beste Marketing gewinnt! MA people MAp Boutique Consultancy

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🎧 Lieber lauschen statt lesen? Hör dir den Artikel hier an. ▶️

 

Wir bei MAp haben uns auf die Entwicklung von kreativen und innovativen Hotelkonzepten spezialisiert. Nicht nur auf die Entwicklung von einfach guten, sondern auf die Kreation von wirklich besonderen Hotelkonzepten. Am besten einfach direkt bei unseren Kunden einmal nachhaken ;-). Ein Hotelkonzept ist ausschlaggebend für den langfristigen Erfolg einer Hotelunternehmung. Letzthin haben wir festgestellt, dass der Begriff „Hotelkonzept“ oft missverstanden wird. Deshalb beginnen wir diesen Blogbeitrag mit unserer Definition für „Hotelkonzept“:

Ein Hotelkonzept ist ein strategischer und kreativer Leitfaden, der aufzeigt, wie man eine spezifische Hotelunternehmung verwirklichen und umsetzen sollte, um den größtmöglichen Erfolg zu erzielen (auf finanzieller und menschlicher Ebene). Das Hotelkonzept vereint verschiedene Elemente (Hard- und Softfacts), gibt strategische Orientierung und Anleitungen sowie ganzheitliche und detaillierte Informationen. Es erläutert allen Stakeholdern WIE das Hotel aussehen und sich anfühlen soll und erklärt anhand der definierten Markenwerte und -eigenschaften das WARUM.

In der hart umkämpften Hotelbranche ist ein zukunftsorientiertes, kreatives und innovatives Hotelkonzept die Grundvoraussetzung für den nachhaltigen Erfolg und die Tragbarkeit einer Hotelunternehmung.

Warum? Hier sind unsere 5 Gründe:

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5 Gründe, warum jedes Hotel unbedingt ein Hotelkonzept benötigt. Was ein Hotelkonzept heute ausmacht – und warum es mehr braucht als ein schönes Design.
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MAp Boutique Consultancy - Hotel Development Hotel Concept
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Ein Hotelkonzept ist ein strategischer und kreativer Leitfaden, der aufzeigt, wie man eine spezifische Hotelunternehmung verwirklichen und umsetzen sollte,
um den größtmöglichen Erfolg zu erzielen (auf finanzieller und menschlicher Ebene).
via @weareMAp

1 – Dein Hotelkonzept gibt die strategische Richtung vor

Damit jegliche Unternehmung zum Erfolg wird, müssen alle Beteiligten dessen Grundlagen kennen, gemeinsam in die vorgegebene Richtung arbeiten und dem klar definierten Weg folgen. Das Hotelkonzept gibt dabei einen klaren Einblick in das Hotelprojekt und zeigt Vorgaben und Ziele auf. Es erklärt die Kernkompetenzen des Hotels und definiert seine Hard- und Softfacts, wobei der Fokus immer auf die richtigen und wichtigen Dinge gelegt wird = die Dinge, welche die beste Leistung, Produktivität und den besten Profit versprechen, sowohl in der Gegenwart als auch in der Zukunft.

2 – Dein Hotelkonzept dient als tägliche Betriebsanleitung für dich und dein Team

Besonders in hektischen und auslastungsstarken Zeiten kann es schnell passieren, dass Unternehmerinnen, genauso wie Mitarbeitende, den roten Faden verlieren. Deshalb ist ein Hotelkonzept DAS Referenzdokument für alle Beteiligten. Es gibt die klare Richtung vor, bietet umfangreiche Orientierung und ist die Grundlage für das konsequente Briefing externer Partner. Jeder einzelne Mitarbeiter und Partnerin muss den wahren Sinn und Zweck (das WARUM!) verstehen und verinnerlichen, die definierten Ziele und Vorgaben zu seinen eigenen machen sowie wissen, WIE er diese erreichen soll. Nur dann können alle Beteiligten im täglichen Geschäft die richtigen Entscheidungen treffen und den herausragenden Service bieten, den jeder Hotelier (und letztlich jeder Gast) voraussetzt.

Und es gibt noch einen Zusatznutzen! Mitarbeitende, die wissen WARUM sie tun WAS sie tun und WIE sie es tun sollen, sind motivierter und übernehmen Verantwortung. Sie haben Freude an ihrem Tun und bleiben länger im Betrieb. Für den Hotelier bedeutet das weniger Fluktuation, reduzierte Rekrutierungskosten und mehr Stammgäste, durch den hervorragenden Service, den nur engagierte und involvierte Mitarbeitende bieten.

3 – Dein Hotelkonzept sorgt dafür, dass die richtigen Gäste kommen

Der Mensch macht es aus – davon sind wir felsenfest überzeugt. Hotelkonzepte, die den Menschen ins Zentrum aller Bemühungen rücken, fokussieren sich auf das, was wirklich Umsatz und Gewinn generiert. Ein jedes unserer Hotelkonzepte basiert auf der persönlichen und somit einzigartigen Vision des Unternehmers sowie auf gründliche Recherche und Analyse. Es zeigt deutlich auf, wer die perfekten Gäste sind – was sie suchen, erwarten und benötigen. Dadurch werden sie zu glücklichen Gästen, die gesunde Gewinne generieren. Glückliche Gäste sind die beste Investition eines jeden Hoteliers. Sie werden zu Markenbotschaftern (on- und offline) und bewerben das Hotel authentisch, mit Freude und vor allem, KOSTENLOS!

4 – Dein Hotelkonzept sichert Wettbewerbsvorteile

Was genau macht ein Hotelkonzept kreativ und innovativ? Vor allem, seine Einzigartigkeit und Authentizität. Ein großartiges Hotelkonzept erarbeitet und erörtert, was das Hotel wirklich einzigartig und klar unterscheidbar macht. Es definiert die Alleinstellungsmerkmale (USPs), basierend auf den Mehrwert für den Gast, welchen dieser erfährt, wenn er das Hotel einem Konkurrenzbetrieb vorzieht. Ein Wettbewerbsvorteil erzeugt Aufmerksamkeit, sorgt für Gesprächsthemen und gibt Stoff, für starke Geschichten. Auch deswegen glauben wir an innovative Hotelkonzepte: sie sorgen für ein klares Alleinstellungsmerkmal im Markt, generieren erhöhtes Presseinteresse, maximieren Marketingbemühungen und kurbeln Auslastung und Umsatz an.

5 –Dein Hotelkonzept ist die EINZIGE Garantie für langfristigen persönlichen und finanziellen Erfolg

Heutzutage ist wirklich „nix mehr fix“ und es gibt kaum noch Garantien, auf die man bauen kann. Auf ein einzigartiges Hotelkonzept hingegen, das auf die persönliche Vision, Motivation und Passion des Unternehmers aufbaut, kann man sich immer verlassen. Es sorgt dafür, dass das Hotel mit den eigenen und ganz persönlichen Werten im Einklang steht und dadurch nicht nur die Gäste glücklich macht, sondern auch den Unternehmer selbst. Das Ergebnis gründlicher Recherche und Analyse legt die Basis für ein wirklich nachhaltiges Hotelkonzept und garantiert, dass das Hotel nicht nur eine coole Idee ist oder ein Traum bleibt, sondern zu einem langfristig tragfähigen Geschäftskonzept wird.

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Alles was wir uns wünschen sind geniale Hotelkonzepte! - MA people MAp Boutique Consultancy

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