Wenn dich etwas an unserer Arbeitsweise beschäftigt, sag oder schreib es uns. Auf dieser Seite steht, wie das geht, was danach passiert und wie wir dich dabei schützen.
Das gilt für alle, die mit unserer Arbeit zu tun haben: unser Team, unsere Kundinnen und Kunden, unsere Lieferantinnen und Partner, die Gemeinschaften vor Ort, die von unseren Projekten beeinflusst werden, und alle anderen, die unsere Arbeit betrifft.
So erreichst du uns
Schreib uns.
- Per E-Mail: magdalena [at] MAp-consultancy.com (magdalena[at]MAp-consultancy[dot]com)
- Per Post: MAp Boutique Consultancy GmbH, Magdalena Rungaldier, Zweierstrasse 132, 8003 Zürich, Schweiz
Deine Ansprechperson ist Magdalena Rungaldier, Inhaberin und Geschäftsführerin. Sag uns, was passiert ist, wer beteiligt war und welches Ergebnis du dir wünschst. Mehr brauchen wir nicht, um anzufangen. Schreib auf Deutsch, Englisch oder Italienisch, wie es dir am leichtesten fällt.
Du kannst anonym bleiben. Schick uns einen Brief ohne Absender, schreib von einer E-Mail-Adresse, die dich nicht verrät, oder bitte eine Person deines Vertrauens, das Anliegen für dich weiterzugeben. Anonyme Meldungen halten wir fest und gehen ihnen genauso nach, soweit das ohne Rückfragen möglich ist. Wenn du uns deinen Namen nennst und lieber möchtest, dass er vertraulich bleibt, sag es uns, dann bleibt er es.
Worum es gehen kann
Um alles, was dich an unserer Arbeitsweise beschäftigt. Zum Beispiel:
- Verhalten, das unserem Ethikkodex oder unserer Antidiskriminierungsrichtlinie widerspricht
- Anliegen zu unseren ökologischen oder sozialen Praktiken
- Anliegen zu Fairness, Respekt oder Transparenz in der Zusammenarbeit
- Anliegen zu Aussagen, die wir in unserer Kommunikation machen
Was danach passiert
Schritt 1. Wir bestätigen. Innerhalb von fünf Arbeitstagen bestätigen wir dir, dass deine Nachricht angekommen ist, und halten sie gleichzeitig in unserem Beschwerderegister fest.
Schritt 2. Wir schauen hin. Wir sehen uns die Situation an, sammeln die Fakten und sprechen mit allen Beteiligten. Wir wollen diesen zweiten Schritt innerhalb von fünfzehn Arbeitstagen abschließen. Sollte es länger dauern, informieren wir dich und sagen dir warum.
Schritt 3. Wir antworten. Wir teilen dir mit, was wir herausgefunden haben und was wir vorschlagen. Wenn wir es lösen können, tun wir das. Wenn etwas geändert werden muss, nennen wir dir die Maßnahme und den Termin.
Schritt 4. Wir bleiben dran. Wir melden uns noch einmal bei dir, um sicherzugehen, dass es wirklich gelöst ist und dass du dich gehört fühlst. Danach schließen wir den Fall im Register ab.
Wenn wir zum Schluss kommen, dass etwas keine Beschwerde ist, erklären wir dir offen warum.
Keine Vergeltung.
Den Mund aufzumachen braucht Mut. Das respektieren wir. Wer in gutem Glauben ein Anliegen meldet, hat keine Nachteile zu befürchten, weder von uns noch von jemandem, der in unserem Auftrag handelt. Hier kannst du lesen, wie wir konkret vorgehen.
Vertraulichkeit. Du kannst jederzeit verlangen, dass dein Name vertraulich bleibt. Wir sagen dir offen, was wir ohne deinen Namen tun können und was nicht. Bevor wir jemanden hinzuziehen, sagen wir dir, wen. Wir holen deine Zustimmung ein, bevor wir etwas über dich weitergeben. Das Ergebnis bleibt vertraulich. Die Unterlagen liegen in einem Ordner, auf den nur Magdalena Rungaldier Zugriff hat.
Anonyme Meldung. Du kannst ein Anliegen melden, ohne deinen Namen zu nennen: per Post, von einer E-Mail-Adresse, die dich nicht verrät, oder über eine Person deines Vertrauens. Anonyme Meldungen halten wir fest und gehen ihnen genauso nach, soweit das ohne Rückfragen möglich ist.
Risikoeinschätzung. Wenn ein Anliegen bei uns eingeht, schätzen wir ein, ob die meldende Person Nachteile zu befürchten hat, beruflich, finanziell oder persönlich, und was dieses Risiko verringert. Das halten wir im Register fest. Wer von uns abhängig ist, freiberuflich für uns arbeitet oder im Team ist, trägt ein höheres Risiko. Davon gehen wir aus und handeln entsprechend.
Konkret heißt das: Kein Vertrag wird gekündigt, kein Lohn und kein Auftragsvolumen gekürzt, kein Arbeitszeugnis beeinflusst und keine Zusammenarbeit beendet, weil jemand in gutem Glauben etwas angesprochen hat. Wer bei MAp die Vertraulichkeit verletzt, muss selbst mit Konsequenzen rechnen, bis hin zur Beendigung der Zusammenarbeit.
Dein weiterer Weg bleibt offen. Nichts hier hindert dich daran, dich an eine zuständige Behörde, ein Gericht oder eine andere externe Stelle zu wenden. Du musst dieses Verfahren nicht durchlaufen, bevor du diesen Weg gehst.
Wie wir den Überblick behalten
Jedes Anliegen halten wir fest und verfolgen es, bis es abgeschlossen ist. Einmal im Jahr sehen wir uns alle Anliegen an und was wir daraus gelernt haben.
Warum uns das wichtig ist
Wir sind eine kleine Beratung und in einem kleinen Team ist Vertrauen alles. Dieses Verfahren gibt es, um dieses Vertrauen zu schützen, und damit wir den Werten gerecht werden, für die wir bei anderen eintreten.
Everything is figureoutable, wie Marie Forleo sagt. Let's figure it out together.
#onwards
Zuletzt aktualisiert: September 2026
Diese Seite wurde mit Unterstützung von KI-Tools verfasst. Die Ideen, Entscheidungen und die Seele dahinter sind vollständig MAp.